Kleine Quotenabstände, grosse Folgen für den Wettschein

Updated November 2026
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Unterschiedliche Fussballquoten verändern die mögliche Auszahlung, während die Einschätzung des Spiels über den Gewinn entscheidet.

Smartphone und Wettscheine auf einem Tisch in einer Schweizer Bar

Fussballquoten im Wandel: Warum kleine Abstände zählen

Beim Fussball hängt eine Wette oft an einer knappen Einschätzung: Welches Team setzt sich durch, endet die Partie unentschieden, oder treffen beide Mannschaften? Für dieselbe Voraussage können unterschiedliche Anbieter unterschiedliche Quoten anzeigen. Wer solche Angebote nebeneinander betrachtet, erkennt, dass der mögliche Ertrag nicht allein von der Einschätzung des Spiels abhängt. Auch die Zahl auf dem Wettschein verändert, was bei einem Treffer zurückkommt.

Schon ein Abstand von 0.05 oder 0.10 kann bei einer einzelnen Wette unscheinbar wirken. Über viele Wetten hinweg summieren sich solche Abweichungen jedoch zu erheblichen Unterschieden im möglichen Ergebnis. Das ist keine Zusage, dass ein Vergleich Gewinne erzeugt: Eine richtige Quote macht aus einer falschen Voraussage keine richtige. Sie beeinflusst lediglich, wie hoch die Auszahlung bei einem gewonnenen Tipp ausfällt. Gerade deshalb ist der Blick auf die konkrete Zahl sinnvoll, bevor eine Fussballwette abgegeben wird.

Im Alltag der Wettenden ist das mehr als Zahlenspielerei. Ein Team kann über längere Zeit als Favorit gelten, während sich die Lage vor einer Partie verändert. Verletzungen, Aufstellungen oder die jüngsten Ergebnisse verschieben die Erwartungen rund um das Spiel. Die Quoten können darauf reagieren; je nach Angebot und Anbieter fällt die Veränderung unterschiedlich aus. Wer dieselbe Begegnung zu verschiedenen Zeitpunkten betrachtet, sieht damit nicht bloss eine neue Zahl, sondern auch, wie der Markt eine veränderte Ausgangslage bewertet.

Quotenänderungen werden bei einem Angebot sichtbar dargestellt, sofern dessen aktuelle Bedingungen und Oberfläche diese Anzeige vorsehen. Die konkrete Darstellung unterscheidet sich zwischen Angeboten; massgeblich ist, was beim jeweiligen Wettschein angezeigt wird. Eine angepasste Quote kann den möglichen Ertrag verändern, bevor eine Wette platziert wird. Das schafft eine bessere Grundlage für eine Entscheidung, aber keine sichere Vorhersage. Der Fussball bleibt ein Spiel mit offenem Ausgang, auch wenn die Zahlen daneben präzise aussehen.

Besonders leicht geht der Blick verloren, wenn viele Begegnungen gleichzeitig laufen. Dann erscheinen Quoten als fertige Tatsachen, obwohl sie bewegliche Einschätzungen sind. Bei einer Partie kann der Favorit klar erscheinen, bei einer anderen liegen die Erwartungen enger beieinander. Der Vergleich macht solche Unterschiede sichtbar und lenkt die Aufmerksamkeit auf die konkrete Voraussage: Wird auf einen Sieg, ein Unentschieden oder einen anderen Spielausgang gesetzt? Entscheidend bleibt, dass dieselbe Auswahl miteinander verglichen wird. Unterschiedliche Wettmärkte oder Bedingungen ergeben keine direkte Gegenüberstellung.

Auch das Tempo zählt. Eine Quote, die zu einem früheren Zeitpunkt galt, muss beim späteren Blick auf den Wettschein nicht mehr verfügbar sein. Ändert sie sich, kann ein zuvor attraktiver wirkender Tipp weniger interessant werden. Die angezeigte Zahl gehört deshalb immer zu einem bestimmten Zeitpunkt und zum jeweiligen Angebot. Bei einem fussballspezifischen Quotenvergleich geht es nicht darum, jede Bewegung vorherzusagen, sondern Unterschiede rechtzeitig wahrzunehmen und die eigene Einschätzung nicht mit einer längst geänderten Quote zu verknüpfen.

So wird aus dem Vergleich keine Methode, den Ausgang eines Spiels zu kontrollieren. Er schärft vielmehr den Blick für den Preis, den verschiedene Angebote derselben Voraussage beimessen. Kleine Abstände verdienen Aufmerksamkeit, weil sie sich bei wiederholten Wetten bemerkbar machen können. Wer die Zahlen auf dem Wettschein ernst nimmt, erkennt zugleich deren Grenze: Sie beschreiben ein Angebot, nicht die Gewissheit eines Ergebnisses.

Wer in der Schweiz online auf Sportereignisse wetten oder Poker spielen möchte, bewegt sich in einem eng abgesteckten Markt. Solche Angebote dürfen Schweizer Spielerinnen und Spieler nur bei Schweizer Casinos und Lotterien nutzen. Ausländische Wettanbieter ohne Schweizer Lizenz werden durch Netzsperren blockiert. Die Grenze verläuft damit nicht einfach zwischen bekannten und unbekannten Marken, sondern zwischen Angeboten, die hier zugelassen sind, und solchen, die es nicht sind.

Diese Ordnung prägt auch, was ein Quotenvergleich bei Sportwetten überhaupt leisten kann. Er ist kein freier Rundgang durch sämtliche Angebote, die im Internet erreichbar erscheinen. Für einen Vergleich kommen nur Informationen zu Anbietern infrage, die in der Schweiz bewilligt sind. Eine ausländische Seite kann weiterhin sichtbar sein, ohne deshalb ein zulässiger Ort für eine Wette zu werden. Die technische Erreichbarkeit ersetzt keine Bewilligung; sie ist in diesem Zusammenhang ein ziemlich unzuverlässiger Wegweiser.

Hinter der Begrenzung steht eine politische Entscheidung darüber, wer Geldspiele anbieten darf und unter welchen Bedingungen. Der Schweizer Staat hat den Zugang zu Online-Sportwetten nicht als gewöhnlichen grenzüberschreitenden Handel behandelt. Für Spielerinnen und Spieler bedeutet das eine klare Zuständigkeitsordnung: Wetten und Poker sind auf Schweizer Casinos und Lotterien beschränkt. Ein sportwettenbezogener Vergleich muss diese Grenze beachten, bevor er Angebote überhaupt einordnet. Andernfalls würde er eine Auswahl suggerieren, die für den hiesigen Markt keine gültige ist.

Auch die steuerliche Behandlung hängt davon ab, wo ein Gewinn erzielt wurde. Bei Sportwetten in der Schweiz werden Gewinne erst ab einer Million Franken einkommensteuerpflichtig. Unterhalb dieser Schwelle fällt für solche Gewinne keine Einkommenssteuer an. Die Grenze ist damit nicht bloss eine Fussnote für die Steuererklärung; sie markiert, ab welcher Höhe ein Schweizer Sportwettgewinn steuerlich relevant wird.

Anders liegt der Fall bei Gewinnen ausländischer Buchmacherinnen und Buchmacher. Sie sind nicht steuerfrei, sondern müssen vollständig als Einkommen versteuert werden. Wer die Herkunft des Angebots übersieht, kann deshalb auch die steuerliche Folge falsch einschätzen. Die blosse Tatsache, dass ein Gewinn aus einer Sportwette stammt, beantwortet die Steuerfrage nicht: Entscheidend ist ebenso, ob die Wette bei einem Schweizer Angebot oder bei einem ausländischen Buchmacher platziert wurde.

Für einen Sportwetten-Quotenvergleich ergibt sich daraus eine nüchterne Reihenfolge. Zuerst zählt, ob ein Anbieter in der Schweiz zugelassen ist; erst innerhalb dieses rechtlichen Rahmens lässt sich sein Angebot sinnvoll betrachten. Eine höhere Quote auf einer nicht zugelassenen ausländischen Seite macht diese nicht zu einer gleichwertigen Alternative. Zudem ist bei ausländischen Wettanbietern die Auszahlung eines Gewinns im Streitfall nicht garantiert. Wer die Angebotsgrenze ausblendet, vergleicht also nicht bloss Zahlen, sondern lässt rechtliche und finanzielle Unterschiede unter den Tisch fallen.

Die Schweizer Regelung sortiert damit den Markt, bevor persönliche Vorlieben ins Spiel kommen. Sie zieht eine Linie um die Anbieter, bei denen Wetten zulässig sind, und behandelt Gewinne je nach Herkunft unterschiedlich. Für die Einordnung eines Wettangebots gehören beide Aspekte zusammen: der rechtliche Zugang und die steuerliche Folge.

Buchmachermarge: Was die Quote über den Preis der Wette verrät

Eine Dezimalquote ist mehr als eine Zahl neben einem möglichen Spielausgang. Sie lässt sich als umgekehrte Wahrscheinlichkeit lesen: Je kleiner die Quote, desto höher schätzt der Buchmacher die Chance dieses Ergebnisses ein; eine hohe Quote steht rechnerisch für eine geringere Wahrscheinlichkeit. Diese Deutung beschreibt die Zahl, nicht die tatsächliche Vorhersagekraft eines Marktes.

Overround

Der rechnerische Überschuss, wenn die implizierten Wahrscheinlichkeiten aller möglichen Ausgänge eines Marktes addiert werden und die Summe 100 Prozent übersteigt.

Die Umrechnung folgt einer einfachen Formel: 100 geteilt durch die Dezimalquote ergibt die implizierte Wahrscheinlichkeit in Prozent. Eine Quote von 2.00 entspräche demnach 50 Prozent. Der Wert ist eine Rechengrösse, keine Gewissheit darüber, wie ein Spiel ausgeht. Auch eine Quote, die eine hohe Wahrscheinlichkeit ausdrückt, macht den betreffenden Ausgang nicht sicher.

Bei einem Wettmarkt stehen mehrere mögliche Ausgänge nebeneinander. Werden die aus den jeweiligen Dezimalquoten errechneten Wahrscheinlichkeiten addiert, liegt die Summe über 100 Prozent. Dieser Überschuss heisst Overround und entspricht der Marge des Buchmachers. In einem Markt mit einem Überschuss von 11 Prozent beträgt die Summe der implizierten Wahrscheinlichkeiten folglich 111 Prozent. Die zusätzlichen Prozentpunkte beschreiben keinen weiteren möglichen Spielausgang; sie zeigen den rechnerischen Abstand zwischen den angebotenen Quoten und einer Summe, die genau 100 Prozent ergäbe.

So wird die Quote zum Preisetikett einer Wette. Sie enthält die Einschätzung des Anbieters zu den möglichen Ausgängen und zugleich den eingebauten Überschuss. Wer nur eine einzelne Quote betrachtet, sieht diesen zweiten Teil nicht unmittelbar. Erst die Betrachtung aller Ausgänge eines Marktes macht sichtbar, wie stark die Summe über der rechnerischen Gesamtwahrscheinlichkeit liegt. Die einzelne Zahl wirkt daher klarer, als der Markt als Ganzes ist.

Diese Konstruktion ist kein Sonderfall einer bestimmten Sportart. Sie folgt aus der Art, wie dezimale Quoten in Wahrscheinlichkeiten übersetzt werden. Für jeden Ausgang wird der Kehrwert der Quote gebildet; die Addition dieser Werte über sämtliche Ausgänge zeigt den Overround. Je grösser der Überschuss, desto mehr weicht die angebotene Gesamtheit der Quoten von einer neutralen Verteilung ab. Der Unterschied ist nicht bloss mathematische Dekoration: Eine höhere Marge erschwert es, mit Wetten profitabel zu sein.

Dabei ist die implizierte Wahrscheinlichkeit nicht mit einer objektiven Eintrittschance gleichzusetzen. Sie entsteht aus der angebotenen Quote und kann deshalb auch den Overround enthalten. Sie sagt weder voraus, dass ein Ergebnis eintritt, noch misst sie unabhängig davon die Stärke der Mannschaften. Ein Quotenschlüssel kann also präzise aussehen und dennoch eine rechnerische Aufladung tragen. Zahlen sind ordentlich; Fussball ist es selten.

Der Begriff Buchmachermarge bezeichnet damit den wirtschaftlichen Anteil, der sich aus dem Überschuss der implizierten Wahrscheinlichkeiten ergibt. Das Wort Overround benennt denselben sichtbaren Effekt aus Sicht des gesamten Marktes: Die Summe der rechnerischen Chancen läuft über. Je höher dieser Wert ausfällt, desto ungünstiger ist die Ausgangslage für profitables Wetten. Die Quote enthält somit zwei Informationen zugleich: eine rechnerische Wahrscheinlichkeit für den einzelnen Ausgang und, im Zusammenspiel mit den übrigen Quoten, den Preisaufschlag des Marktes.

Quoten vergleichen heisst Wettmöglichkeiten einordnen

Ein Quotenvergleich bei Buchmachern ist keine Rangliste für alle Fälle. Er setzt vielmehr einzelne Angebote zueinander in Beziehung: dieselbe Begegnung, dieselbe Wettart, derselbe Ausgang. Erst dann zeigt sich, wo eine Voraussage zu einer höheren Quote angeboten wird und damit rechnerisch die attraktivere Möglichkeit liegt. Welche Auswahl tatsächlich zur eigenen Einschätzung passt, bleibt eine andere Frage.

Empfehlenswert

  • Dieselbe Begegnung, Wettart und Ausgang vergleichen
  • Die Quote in Relation zur eigenen Einschätzung setzen
  • Aktuelle Konditionen und Zeitpunkte beachten

Zu vermeiden

  • Unterschiedliche Wettmärkte direkt gegenüberstellen
  • Eine hohe Quote mit einer höheren Gewinnwahrscheinlichkeit gleichsetzen
  • Veraltete Quoten als aktuelle Grundlage nutzen

Der Vergleich kann so helfen, bessere Wettmöglichkeiten zu erkennen. «Besser» meint dabei zunächst den angebotenen Preis, nicht eine grössere Aussicht auf den richtigen Tipp. Eine hohe Quote macht ein Ergebnis nicht wahrscheinlicher; sie verändert den möglichen Ertrag, falls die Voraussage eintrifft. Die Einordnung verlangt deshalb beides: den Blick auf die Zahl und auf den Inhalt der Wette. Ein Heimsieg ist nicht mit einer Wette auf einen bestimmten Spielverlauf gleichzusetzen, auch wenn beides dieselbe Partie betrifft.

Bei einem konkreten Buchmacher können die Quoten im Verhältnis zu anderen Angeboten im guten Durchschnitt liegen. Eine solche Einschätzung gilt jedoch nur für das betrachtete Angebot und den Zeitpunkt des Vergleichs. Auch eine Verbesserung rund um grosse Sportereignisse ist eine mögliche Veränderung bei einem bestimmten Buchmacher, keine feste Eigenschaft des Marktes. Entscheidend sind die jeweils veröffentlichten Konditionen und die tatsächlich angebotenen Quoten.

Gerade bei stark beachteten Turnieren verändert sich die Aufmerksamkeit: Mehr Menschen verfolgen dieselben Spiele, und die Wettmärkte rücken stärker ins Blickfeld. Dass eine Quote dann steigt, ist für sich genommen noch kein Urteil über die Qualität der Wette. Sie muss weiterhin zum gewählten Ausgang und zur eigenen Einschätzung passen. Der Kalender liefert Anlass zum Vergleichen, aber keine Abkürzung zur sicheren Entscheidung.

Sinnvoll wird die Gegenüberstellung, wenn sie systematisch bleibt. Neben der Quote zählen die genaue Bezeichnung des Marktes und die Bedingungen, unter denen der Tipp angenommen wird. Ein Vergleich verschiedener Anbieter kann dadurch Möglichkeiten sichtbar machen, die beim Blick auf ein einzelnes Angebot verborgen bleiben. Er sortiert Optionen; er nimmt niemandem die Einschätzung des Ereignisses ab.

Quotenboosts bei Schweizer Wettanbietern

Bei Quotenboosts zählen nicht nur die beworbene Quote und der mögliche Mehrwert, sondern auch die Bedingungen: Für welche Ereignisse gilt der Boost, wie lange ist er verfügbar und welche Einsatzgrenzen oder sonstigen Vorgaben gelten? Ebenso lässt sich ein Anbieter danach einordnen, welche Zahlungsmethoden, Auszahlungszeiten und Mindesteinzahlungen er bietet. Wettfunktionen, weitere Sportangebote und Werkzeuge für verantwortungsvolles Spielen ergänzen den Vergleich.

Anbieter Betreiber Auszahlungsgeschwindigkeit Mindesteinzahlung Zahlungsmethoden Merkmale
bet365 Hillside (Gibraltar Sports) LP Bearbeitung in der Regel innerhalb von 2 Stunden (E-Wallets/Karten 1–4 Std., Banküberweisung 1–2 Werktage) 10 CHF Visa, Mastercard, Maestro, Paysafecard, Skrill … Wett-Konfigurator, Quotenboosts, Cash-out, Casino
Betovo — — — Revolut Quotenboosts, Livewetten, E-Sport, Casino
Sporttip Swisslos Interkantonale Landeslotterie 5–10 Arbeitstage 10 CHF TWINT, PostFinance, Kreditkarte Livewetten, Live-Statistiken, iOS-App, Android-App
Jouez Sport Société de la Loterie de la Suisse Romande (Loterie Romande) bis zu 3 Werktage (Antrag Mo–Do), bis zu 6 Werktage (Antrag Fr–So) — TWINT, Visa Cash-out, iOS-App
Sportaza Rocketship Ventures S.R.L. do 3 dni roboczych / entro 3 giorni lavorativi 10 CHF Mastercard, Paysafecard, Skrill, Neteller Livewetten, Virtuelle Sportarten, Pferdewetten, Casino
Slotoro Wiraon B.V. (Willemstad, Curaçao) — — Visa, Mastercard, Maestro, Skrill, Neteller … E-Sport, Casino, Live-Casino
Casinozer — 24–48 Stunden nach Verifizierung — — E-Sport, Casino
Crownplay — bis zu 3 Werktage 20 CHF Bitcoin, Ethereum Virtuelle Sportarten, Casino, Live-Casino
VegasHero — bis zu 3 Werktage 10 CHF Bitcoin, Ethereum Wett-Konfigurator, Frühe Auszahlung
BassBet — bis zu 3 Werktage 10 CHF PlayID, Kreditkarte Wett-Konfigurator, Frühe Auszahlung

bet365

bet365 hebt sich mit Quotenboosts hervor und verbindet sie mit einem Wett-Konfigurator und Cash-out. Zum Angebot gehören ausserdem Casino-Spiele. Einzahlungen sind ab 10 CHF möglich; als Zahlungsmethoden werden Visa, Mastercard, Maestro, Paysafecard und Skrill genannt. Auszahlungen werden in der Regel innerhalb von zwei Stunden bearbeitet. Bei E-Wallets und Karten dauert es 1–4 Stunden, bei Banküberweisungen 1–2 Werktage.

Betovo

Betovo kombiniert Quotenboosts mit Livewetten und E-Sport. Zum weiteren Angebot gehört Casino. Für Zahlungen wird Revolut genannt. Selbstausschluss und eine Abkühlphase lassen sich über den Kundensupport nutzen. Damit stehen bei Betovo die Boosts neben Live-Sportangeboten und einer kompakten Auswahl weiterer Funktionen.

Sporttip

Sporttip setzt bei seinen Sportangeboten auf Livewetten und Live-Statistiken; der Anbieter ist von der Interkantonalen Geldspielaufsicht (Gespa) lizenziert. Eine iOS-App und eine Android-App ergänzen das Produkt. Einzahlungen sind ab 10 CHF möglich, mit TWINT, PostFinance oder Kreditkarte. Für Auszahlungen sind 5–10 Arbeitstage angegeben. Verlustlimiten lassen sich separat für Sporttip pro Tag sowie für 7 und 30 Tage festlegen; dazu kommen freiwillige Spielsperren von 1–180 Tagen und unbefristete Spielsperren.

Jouez Sport

Jouez Sport verbindet Cash-out mit einer iOS-App; der Anbieter ist von der Interkantonalen Geldspielaufsicht (Gespa) lizenziert. Als Zahlungsmethoden stehen TWINT und Visa zur Verfügung. Auszahlungen dauern bei einem Antrag von Montag bis Donnerstag bis zu 3 Werktage, bei einem Antrag von Freitag bis Sonntag bis zu 6 Werktage. Verlustlimiten, ein vorübergehender Spielausstieg von 1 Tag bis 6 Monate und eine unbefristete freiwillige Spielsperre ergänzen das Angebot.

Sportaza

Sportaza bietet Livewetten, virtuelle Sportarten und Pferdewetten sowie Casino-Spiele. Für Einzahlungen werden Mastercard, Paysafecard, Skrill und Neteller genannt; die Mindesteinzahlung beträgt 10 CHF. Auszahlungen dauern bis zu 3 Werktage. Das Produkt verbindet damit mehrere Wettbereiche mit Casino und verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten.

Slotoro

Slotoro kombiniert E-Sport mit Casino und Live-Casino. Für Zahlungen werden Visa, Mastercard, Maestro, Skrill und Neteller genannt. Einzahlungslimits, Abkühlphasen und Selbstausschluss sind im Profil verfügbar. Diese Funktionen bilden die wesentlichen Angaben zum Angebot neben den Casino- und E-Sport-Produkten.

Casinozer

Casinozer verbindet E-Sport mit Casino. Nach der Verifizierung erfolgen Auszahlungen innerhalb von 24–48 Stunden. Damit stehen zwei Produktbereiche neben einer konkret angegebenen Auszahlungszeit.

Crownplay

Crownplay ergänzt virtuelle Sportarten durch Casino und Live-Casino. Als Zahlungsmethoden werden Bitcoin und Ethereum aufgeführt; die Mindesteinzahlung beträgt 20 CHF. Auszahlungen dauern bis zu 3 Werktage. Das Angebot umfasst damit virtuelle Sportprodukte und zwei Casino-Bereiche.

VegasHero

VegasHero bietet einen Wett-Konfigurator und frühe Auszahlung. Einzahlungen sind ab 10 CHF möglich; als Zahlungsmethoden werden Bitcoin und Ethereum genannt. Die Auszahlung dauert bis zu 3 Werktage. Damit stehen zwei Wettfunktionen neben den angegebenen Zahlungs- und Auszahlungsoptionen.

BassBet

BassBet verbindet einen Wett-Konfigurator mit früher Auszahlung. Als Zahlungsmethoden werden PlayID und Kreditkarte genannt, die Mindesteinzahlung beträgt 10 CHF. Auszahlungen dauern bis zu 3 Werktage. Die beiden Wettfunktionen stehen damit neben einer Auswahl aus digitalen und kartengestützten Zahlungen.

Boosts im Gesamtangebot einordnen

Für den Vergleich von Quotenboosts ist entscheidend, welche Bedingungen an einen Boost geknüpft sind und wie er sich in die übrigen Wettfunktionen einfügt. Zahlungsmethoden, Mindesteinzahlung und Auszahlungsdauer zeigen weitere Unterschiede zwischen den Angeboten. Wo Boosts nicht als Merkmal genannt sind, lassen sich stattdessen die aufgeführten Sportprodukte, Zahlungswege und Spielerschutzfunktionen gegenüberstellen.

Von der Quote zur Auszahlung: die Rechnung hinter dem Wettschein

Auf dem Wettschein stehen zwei Grössen, aus denen sich der Betrag im Gewinnfall ableiten lässt: der Einsatz und die Quote. Bei einer Dezimalquote wird der Einsatz mit der Quote multipliziert. Das Ergebnis ist die Gesamtauszahlung. Sie enthält also auch den ursprünglich gesetzten Betrag; der Nettogewinn ist erst nach dessen Abzug sichtbar.

Ein Rechenbeispiel macht die Trennung deutlich: Bei einem Einsatz von 10 Franken und einer Quote von 2.50 beträgt die Gesamtauszahlung 25 Franken. Davon entfallen 10 Franken auf den Einsatz. Als Nettogewinn bleiben 15 Franken. Wer lediglich die Auszahlung betrachtet, zählt den zurückerhaltenen Einsatz fälschlich zum Gewinn. Der Unterschied ist schlicht, aber auf dem Wettschein entscheidend.

Die Rechnung lässt sich in zwei Schritte zerlegen:

  1. Gesamtauszahlung: Einsatz mal Quote.
  2. Nettogewinn: Gesamtauszahlung minus Einsatz.

Eine Quote von 2.50 bedeutet dabei nicht, dass unabhängig vom Einsatz ein bestimmter Betrag gewonnen wird. Sie wirkt als Faktor: Steigt der Einsatz, steigt bei unveränderter Quote auch die mögliche Auszahlung; sinkt die Quote, fällt sie bei gleichem Einsatz geringer aus. Die Rechnung beschreibt den möglichen Betrag für den Fall, dass die Voraussage eintrifft. Sie macht aus einer Wette keine sichere Einnahmequelle.

Bei mehreren Tipps in einer Kombiwette wird zunächst die Gesamtquote gebildet, indem die Einzelquoten miteinander multipliziert werden. Anschliessend wird diese Gesamtquote mit dem Einsatz verrechnet. Die Auszahlung hängt dann daran, dass sämtliche ausgewählten Voraussagen richtig sind. Ein Wettschein mit mehreren Tipps ist somit nicht einfach eine Reihe unabhängiger Gewinne, sondern eine zusammenhängende Rechnung mit einer gemeinsamen Bedingung.

Die Quote gibt also den Multiplikator vor, der Einsatz bestimmt die Ausgangsgrösse. Für die Beurteilung des Wettscheins lohnt es sich, Auszahlung und Nettogewinn auseinanderzuhalten: Der erste Betrag sieht grösser aus, weil er den Einsatz einschliesst. Der zweite zeigt, was nach dessen Rückrechnung tatsächlich als Gewinn übrig bleibt.

Wie werden die Quoten berechnet?

Die implizierte Wahrscheinlichkeit in Prozent ergibt sich aus 100 geteilt durch die Dezimalquote. Für die Gesamtauszahlung multiplizierst du deinen Einsatz mit der Quote; ziehst du den Einsatz ab, erhältst du den Nettogewinn.

Was bedeutet die Marge des Buchmachers?

Die Marge ist der Anteil, der über den zusammengezählten Wahrscheinlichkeiten der möglichen Ergebnisse liegt. Eine höhere Marge macht profitables Wetten schwieriger.

Warum lohnt sich ein Quotenvergleich?

Ein Vergleich zeigt, welche Angebote für dieselbe Voraussage die höheren Quoten bieten. Selbst kleine Unterschiede können sich bei vielen Wetten erheblich bemerkbar machen.

Wie wirken sich Quotenänderungen auf meine Wette aus?

Eine geänderte Quote verändert den möglichen Ertrag, bevor du die Wette platzierst. Prüfe deshalb die aktuell auf dem Wettschein angezeigte Quote.

Spielerschutz

Inhalt erstellt vom Team «onlinewettenguidech.com»